Aus ökologischer Sicht, ist die kba-Baumwolle, die Baumwolle mit der besten Qualität. Anders als beim konventionellen Anbau, der bekanntlich nicht ohne den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und chemischen Entlaubungsmitteln vonstatten geht, wird bei kba-Baumwolle auf deren Einsatz konsequent verzichtet.
Die Abkürzung kbA steht für kontrolliert biologischen Anbau, bei dem strenge Kriterien den Einsatz von Pestiziden, Kunstdünger oder Entlaubungsmitteln untersagen. Im Gegensatz zum Begriff "Naturtextilien", der nicht rechtlich geschützt ist, gelten für kbA-Baumwolle verbindliche Vorgaben. Auch bei der Verarbeitung wird größte Sorgfalt betrieben. Ammoniak, Chlorverbindungen oder optische Aufheller dürfen ebenfalls nicht verwendet werden, wenn aus der kbA-Baumwolle z.B. Stoffe für Bekleidung oder Haushaltstextilien hergestellt wird. Auch die Färbung gehört zu den ökologischen Qualitätskriterien. Schwermetalle, Formaldehyd oder andere Stoffe, die durchaus allergisierend wirken können, finden hier keine Verwendung.
Aus sozialverträglicher Sicht erwartet der Kunde auch, dass kbA-Baumwolle aus fairem Handel mit ebenso fairer Entlöhnung und nicht durch Kinder- oder Zwangs/Gefängnisarbeit angebaut oder verarbeitet wurde. Dies ist oft, aber nicht immer automatisch der Fall und bedarf der Zertifizierung durch Organisationen wie den unten genannten. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen sind genauso wichtig, wie die Verantwortung der Gesundheit des Kunden gegenüber und das wird von einigen Baumwollproduzenten und Bekleidungshersteller sehr ernst genommen. Die Einhaltung der strengen Richtlinien wird von autorisierten und unabhängigen Instituten vorgenommen. Unter anderem von der SKAL, IMO oder OCIA. KbA-Baumwolle gibt letztendlich nicht nur beim Tragen ein gutes Gefühl, sondern schon beim Kauf.
» Wir verweden nur kbA-Baumwolle
in unseren Natur-Bettwaren.
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